Rede: Querung der Elbe zwischen Wischhafen und Glückstadt
In ihrer Rede im Niedersächsischen Landtag am 29. April 2026 zur Petition 01454/11/19 "Querung der Elbe zwischen Wischhafen und Glückstadt" machte die petitionspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Veronika Bode MdL deutlich, wie groß der Handlungsdruck vor Ort sei: „Für die Menschen in Wischhafen ist das eine Katastrophe: Die auf die Fähre wartenden Menschen verstopfen die Orte; […] Schulbusse stecken über Stunden fest und Rettungsdienste kommen nicht zu ihren Einsatzorten.“
Während die Beschlussempfehlung der rot-grünen Mehrheitsfraktionen lediglich eine Weitergabe der Petition als 'Material' an die Landesregierung vorsah, betonte Bode: „Wir sehen das definitiv komplett anders(…). (…) Wir wollen, dass proaktiv eine Lösung geschaffen wird. (…) Dabei sprechen wir uns tatsächlich für beide Maßnahmen aus. Auch mit der Elbquerung wird es einen Fährbetrieb geben müssen.“
Damit machte Bode für die CDU-Fraktion deutlich: Eine feste Elbquerung ist notwendig – jedoch nicht als Ersatz, sondern in Ergänzung zum bestehenden Fährverkehr, um die Verkehrssituation nachhaltig zu verbessern.